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Netter Besuch auf der Hacienda |
Dienstag, 10. August 2010 11h06 |
Ich bedanke mich für den Besuch auf der HACIENDA von Andrea Pesch mit Freundin Claudia und für die goßzügige Spende, damit habe ich heute schon 200 Schweineohren bestellt und die Hunde werden sich freuen.
Gina
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Stierkampf-Verbot Katalonien verbietet Stierkämpfe |
Mittwoch, 28. Juli 2010 13h42 |
In Spanien hat die Region Katalonien den Stierkampf verboten. Im Parlament entschieden die Abgeordneten sich knapp für das Verbot und damit tritt das erste Stierkampf-Verbot auf dem spanischen Festland in Kraft.
Die spanische Region Katalonien verbietet den Stierkampf. Nach einer emotional geführten Debatte am Mittwoch entschieden sich die Abgeordneten des Parlaments in Barcelona am Mittwoch mit 68 zu 55 Stimmen gegen den Stierkampf, neun Parlamentarier enthielten sich. Es ist das erste Verbot seiner Art auf dem spanischen Festland.
Damit verschwinden Stierkämpfe ab 2012 aus der wohlhabenden Region im Nordosten, in der zehn Prozent der insgesamt 46 Millionen Spanier leben. Die letzte noch verbliebene Stierkampfarena in Barcelona wird geschlossen. Dort fanden 15 Kämpfe pro Jahr statt, die Arena war selten ausverkauft.
Ein Sprecher der gemäßigten Partei Konvergenz und Union (CiU), Josep Rull, hatte vor der Abstimmung gesagt, ein Nein zum Stierkampf zeuge nicht von einer antispanischen Gesinnung, wie Befürworter gerne unterstellten. Er verwies auf das englische Fuchsjagd-Verbot: „Wurde damit etwa englischen, britischen und schottischen Traditionen eine Absage erteilt? Wohl kaum.“ Tierschützer hoffen, dass auch andere spanische Regionen nachziehen werden.
Als erste Region hatten die Kanarischen Inseln 1991 den Stierkampf verboten. Die Zahl der Kämpfe ist in ganz Spanien in den vergangenen Jahren auf rund 1.000 pro Saison gesunken. Grund dafür sind auch geringere Steuereinnahmen, die örtliche Regierungen dazu veranlassen, die Subventionen für Stierkämpfe in Kleinstädten zu kürzen. Stattdessen müssen die Stadträte Geld in Schulen, soziale Programme und Straßenausbesserungen investieren.
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/stierkampf-verbot-katalonien-verbietet-stierkaempfe-_aid_535372.html
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Milteforan bei Leishmaniose Hunde |
Donnerstag, 22. April 2010 20h56 |
Geschichte und Wirkweise von Miltefosine
Miltefosin wurde am Max Planck Institut in Göttingen von Prof. Hans Eibl und Prof. Clemens Unger entdeckt, und wurde in Zusammenarbeit mit der WHO für die Humane Therapie weiterentwickelt und besitzt Leishmanien-tötende Eigenschaften
Miltefosine® (Hexadecyl phosphocholin) ist ein Phospholipid-Analogon, das strukturell den von Leishmanienerregern metqabolisierten Komponenten ähnlich ist.
Neues Wirkprinzip: Signal Transduktionshemmer
Miltefosin greift an den metabolischen Pathways der Phospholipide an. Miltefosin ist leicht lipophil und daher in der Lage Zellmembranen zu passieren und einen schnellen intensiven Meabolismus bei Leishmania spp zu verursachen.
Miltefosin stört die Membransynthese und Signalfunktionen der parasitären Zellmembran durch 2 Wirkungen:
- Miltefosin hemmt die Biosynthese von GPI Vorstufen (Glycosyl Phosphatidyl-Inosit) ein Schlüsselmolekül für das intrazelluläre Überleben der amastigoten Leishmanienstadien)
- Miltefosin stört die Signal Transduktion der Leishmanien-spezifischen Phospholipase C und der Proteinkinase C – 2 Enzyme die eine Schlüsselrolle bei in der Kontrolle der Stoffwechselsteuerung des Wachstums und der Differenzierung von Leishmanienzellen besitzen
Miltefosin hemmt die Biosynthese von Phosphatidylcholin, einem wichtigen Molekül der Leishmanien Zellmembran.
Dadurch kann Milterfosin eine Apoptose von Leishmanien Zellen verursachen. Darüber hinaus werden auch Einflüsse auf Immunfunktionen angenommen.
Milteforan hat eine neuartige Leishmanizide Wirkungsweise -sowohl in vitro als auch in vivo – Diese antiparasitische Wirkung ist vom Zustand des Immunsystems nicht abhängig.
- Miltefosin wird oral äußerst schnell und vollständig resorbiert.
- Miltefosin besitzt eine sehr lange Eliminationshalbwertszeit
- Miltefosin bleibt für lange Zeit unverändert und aktiv in den Körpergeweben verfügbar
Die orale Verabreichung von Miltefosin mit 2 mg/kg KGW erzeugt schnell therapeutische Miltefosinkonzentrationen die auch erhalten bleiben.
Milteforan erreicht die Zielorgane und tiefen Kompartimente in denen sich Leishmanienstadien aufhalten. Miltefosin wird langsam in der Leber zu Cholin, einem vollkommen harmlosen Endmetaboliten abgebaut.
Miltefosin wird nicht über die Nieren ausgeschieden und belastet somit die Nieren nicht und kann daher auch bei nierengeschädigten Hunden ohne Dosisreduktion angewendet werden – ohne dass eine Überdosierung von Miltefosin befürchtet werden muss.
Mileforan besitzt bei Hunden wegen seine langsamen Plama Clearence Rate eine HWZ von 153 Stunden (+- 13,7 Stunden), das entspricht 6,3 Tagen. Nach wiederholter täglicher oraler Anwendung darf daher mit einem Steady State von 3 bis 4 Wochen gerechnet werden.
Bei einer Dosierung von 2mg/kg KGW/ Tag über 28 Tage werden schnell wirksame Spiegel erreicht, die auch erhalten bleiben.
Die renale Elimination von Miltefosin ist minimal (0,03%), deshalb eignet sich Milterforan auch für niereneinsuffiziente Patienten.
Gegenanzeigen: Miltefosin zeigte in Studien an Ratten ab 1,2 mg/ kg fetotoxische, embryotoxische und teratogene Effekte und darf daher nicht an trächtige oder laktierende Hündinnen (Zuchthündinnen) verabreicht werden.
[Milteforan] Milteforan ist die erste Wahl zur Therapie caniner Leischmaniosen
Leischmaniose ist in den letzten 10 Jahren immer häufiger auch in Deutschland und Österreich diagnostiziert worden, vor allem bei Hunden die aus südlichen Ländern stammen
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Meine lieben Freunde, ich gebe jetzt auf! |
Donnerstag, 25. Feber 2010 20h34 |
Seid 2002 mache und schreibe ich an das Europäischen parlament und es ist anscheinend alles für nichts.
Eines habe ich jetzt gelernt, die größten Dummköpfe und Idioten sind in der Politik und im Parlament. Ich habe jetzt fast 3000 Hunde geretten und jetzt ist meine Kraft auch zu ende ,da kein erfolg in aussicht ist. Habe nämlich wieder einen Brief vom europäischen Parlament bekommen wo es heißt,, Tierquällerei ist in Spanien Kultur und Tradition.
Gibt es überhaupt noch normal denkende Menschen? Wenn ich die ganzen mail lesen würde von den ganzen elend ,dann wird es mir übel. Für mich ist nämlich ein Mensch kein Mensch wenn er sein Frust bei Tieren,Kinder und alten Leute ausläßt.
Ich habe sehr viele ältere Hunde die bei mir das Gnadenbrot bekommen und ich werde mit sehr schweren Herzen keinen Hund mehr aufnehmen. Ich stelle jeden tag Futter für Hunde und Katzen vor die Tür das sie nicht verhungern.
Gina
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Graz: Polizei stoppte illegalen Hundetransport mit 47 Welpen aus der Slowakei nach Spanien |
Donnerstag, 25. Feber 2010 19h43 |
Erneut wurde in Österreich auf einem Autobahnparkplatz bei Graz ein illegaler Welpentransport gestoppt. Der Fahrer eines slowakischen Kombis transportierte 47 Hundewelpen auf engstem Raum. Die Welpen seien großteils im Fond unter dem Fahrer- und Beifahrersitz gewesen und bis zu 14 der jungen Hunde waren in einer Box eingesperrt.
Der Fahrer gab an, dass er im Auftrag eines Slowaken die Tiere für den Verkauf nach Spanien bringen sollte.
Bei den 47 Hunden handelt es sich nach Aussage des Amtstierarztes um fünf King-Charles-Spaniel, eine Faltenhund, einen Labrador, 20 Malteser, acht Zwergpinscher, zwei Rauhaardackel, vier Chihuahuas, einen Jack-Russel-Terrier, vier Zwergspitz und eine französische Bulldogge. Die jüngsten Hunde sind erst fünf Wochen alt. Sie wurden in das Landestierschutzheim in die Grazer Grabenstraße gebracht und dort versorgt. Sie sollen wieder an den Besitzer zurückgegeben werden. Der 31-jährige Lenker wurde wegen des Verdachts der Tierquälerei angezeigt.
Lesen Sie weiter:
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2300560/polizei-stoppte-hundewelpentransport.story
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